Das It-piece des Jahrzehnts: Meditation

Nur für Spirituelle oder doch für Jedermann zu jederzeit?



Was ist Meditation überhaupt? –

Eigentlich sollte die weitaus interessantere Frage lauten: Welche Auswirkung hat Meditation in welchen Situationen? Was bewirkt es?


Was Meditation im Großen und Ganzen ist, weiß mittlerweile fast jeder. Gedanklich sehen wir Yogis in Indien in der typischen Meditationshaltung unter einem Baum sitzen.


Dabei kannst Du auch liegen oder dich anlehnen wenn es dir dabei besser geht. Der Kern dabei ist die Atmung - ich habe auch einen kleinen Leitfaden dazu geschrieben, den du dir downloaden kannst.

Was mich persönlich immer wieder fasziniert ist, dass diese Techniken seit Jahrhunderten bestehen und erst in den vergangenen Jahren fand eine gesellschaftliche Integration, auch durch die Bestätigung der positiven Auswirkungen durch unsere westliche Medizin und Forschung, statt.



Kommen wir aber zurück zu der interessanten Frage der Auswirkungen.


Durch die Meditation kommen wir in das hier und jetzt. Wir müssen gerade nichts tun, nichts leisten oder körperlich in Ordnung bringen. Wir schulen unser Bewusstsein z.B. für den Zustand unseres Körpers, lernen die Gegenwart zu schätzen und nutzen im Alltag eher Chancen, die sich uns bieten. Weil wir uns, unserem selbst und unseren Bedürfnissen sehr viel näher sind.


Folgendes bewirkt Meditation:


o Mehr Konzentrationsfähigkeit

o Beruhigen des Geistes

o Bewusstsein körperlicher Umstände

o Weniger Stress und Ängste

o Reduzierte Gewalt- und Aggressionsbereitschaft

o Emotionales Gleichgewicht und Selbstwertgefühl

o Freude und innerer Frieden

o Verbesserung der körperlichen und geistigen Gesundheit

o Stabilisierung des Immunsystems

o Du findest auf positive Weise Lösungen für unsere Herausforderungen und Probleme.


"Wie meditiere ich denn jetzt?"


Völlig unspektakulär – such dir einen ruhigen Platz an dem Du nicht gestört wirst und dich nichts ablenkt.

Für den Anfang sitze dabei - entweder auf einen Stuhl mit deinen Füßen fest auf dem Boden, Becken nach vorne gekippt, damit der Rücken sich gerade aufrichtet, Schultern entspannen, Hände in den Schoß.

Und dann: Atme tief ein, beobachte Deinen Atem….wie er kommt und wie er geht…wie die Wellen des Meeres…er kommt und er geht…


Der erste Schritt schon getan und das Ergebnis…ooohhhooooo!

Dabei musst du auch nicht stundenlang sitzen - schon mit 10 Minuten erreichst du schon einiges.





Ich selbst nutze die Meditation nicht nur um zur Ruhe zu kommen, sondern auch in Verbindung des Journalings. Um mich auf Fragestellungen zu fokussieren, die mir