Schon immer "suchend" nach mehr und Tiefe....

hatte es zur Folge, dass ich oft in meinem Leben losassen durfte.

Freundeskreise, Kleider, gut bezahlte Jobs, Hobbys, Geschäftspartner und Partner..… sicher wurde ich auch mal getrennt. Ehrlicherweise muss ich zugeben, habe ich – ob bewusst oder unbewusst – darauf hingearbeitet.

Das heißt: Ich bin ein Profi im Loslassen und weiß genau, wie man sich in solchen Momenten fühlt. Mal ist es die pure Erleichterung, mal ist es als ob einem der Boden unter den Füßen weggezogen wird.
Ich kenne auch den Unterschied zwischen "mir geht es gut" und " bedingungslos bei sich selbst und mit sich selbst in Frieden zu sein".

Entgegen der landläufigen Meinung  für eine tiefe Liebe jemanden zu brauchen oder Geld zum absoluten Glück führt, ist der innere Frieden das wirkliche Gold.

 

Das Tal der Tränen ist mir also wohl bekannt, auch die Abkürzung da raus und ich habe auch gelernt, wie man mit Zweifeln jeder Art wie auch Druck in dieser Zeit umgeht, Veränderungen begegnet und das Leben wieder in vollen Zügen genießen lernt.

Die Reise von der klassischen kaufmännischen Ausbildung, über das Gesundheitswesen, die Immobilienbranche bis zur energetischen Arbeit haben mich an den Punkt gebracht, an dem ich wirklich weiß, wer ich bin, was ich kann und  tue was ich wirklich will,

Rückblickend bin ich unglaublich dankbar.

Danke an das Leben, Danke für die vielen Unebenheiten, Danke an die, die mich manchmal sanft, manchmal unsanft an meine Lebensaufgabe erinnert haben.


Ich durfte mein Leben um so Vieles verbessern und habe den Sinn und meine Werte des Lebens kennen- und schätzen gelernt.

Alles in meinem Leben hatte einen Sinn, um genau hier anzukommen und Menschen meine Erfahrungen weiter zu geben und dabei zu unterstützen, Ihren eigenen Weg zu finden und schmerzhafte Umwege zu vermeiden.

Bianca Löweherz

Meine Meilensteine- Über Trennungen zum Sinn

Was mich dazu geführt hat, Menschen in der speziellen Situation der Trennung zu helfen, waren zwei Situationen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun hatten:

1. Die Stelle als Direktionsassistentin in einer Privatklinik.

Es war eine Stelle, die ich zum einen aufgrund der guten Bezahlung, meiner bisherigen Ausbildung, aber auch aufgrund meiner Suche nach Sinnhaftigkeit annahm. Ich wollte bei einem  Unternehmen mitwirken, was sich nicht ausschließlich am Profit orientiert - so hatte ich mir das damals vorgestellt.

Ich durfte sehr schnell lernen, das sich Realität und meine Vorstellung nicht deckten.. Ich verbrachte letztlich 50% meiner Arbeitszeit damit, meinen Schreibtisch zu verteidigen.

Der Sinn meiner Arbeit und meines Wirkens ging somit verloren. Ich war gefangen zwischen Sicherheit und einem guten Gehalt für einen verhältnismäßig easy Job, der mich aufgabentechnisch unterforderte, aber durch das permanente verdrängen meiner Werte von Klarheit und Authenzitität, überforderte.

Innerlich gekündigt hatte ich da schon weit vor der eigentlichen Trennung.

Es war aber auch die Zeit, in der ich begann mich mit Persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen und mir meinen ersten Coach nahm. Diesen Schritt habe ich nie bereut - im Gegenteil. Ich wäre heute nicht da wo ich bin und ich hätte noch viele Jahre im Dunkeln verbracht.

2. Meine zweite Karriere als Immobilienvermittlerin.

Hier fand ich mehr Sinn in meinem Wirken als in jeder anderen Tätigkeit zuvor. In diesen Jahren in der Branche habe ich sehr viel über Menschen gelernt und darüber, dass Freude und Leid sehr nahe beieinander liegen.

In dieser Zeit bemerkte ich, dass der größte Teil der Arbeit nicht mit einem Dienstleistungsangebot, Zahlen & Fakten, Dachziegeln oder Marketingtechniken zu tun hat, sondern mit dem Menschen und seinen Bedürfnissen – und mit Trennungen. Die Trennung von einem Zuhause, die Trennung vonLebensgewohnheiten, die Trennung vom Partner und somit der Wohnsituation, Trennung von Glaubenssätzen und vielem mehr – für die Menschen ist dies alles oft hoch emotional.

Persönlich habe ich in dieser Zeit eine für mich sehr wertvolle Veränderung durchgemacht. Schicht für Schicht lösten sich Blockaden - ein sensationelles Gefühl.

Es gab Tage, insbesonders nach der Trennung von meinem langjährigen Partner, da lag ich morgens wach im Bett und fühlte mit allen Sinnen zum ersten mal in meinem Leben mich selbst.

Verzeiht mir dieses Wort - aber es war einfach geil! Ich spürte die Energie in meinen Händen, die Vollkommenheit und das pure Leben. Ich dachte immer, das ist so ein irre gutes Gefühl, das würde ich gerne mal jemanden fühlen lassen können.

Heute kann ich es.

Die Quintessenz- was ich heute bewirke

Nun ist es erwiesen, dass man genau das anzieht, was man selbst ausstrahlt. Interessanterweise landeten immer mehr Menschen mit Trennungs- und Loslassthemen bei mir. Ich spürte schon bei den Erstgesprächen, dass es unter der Oberfläche brodelte und im Grunde um Tiefergehendes ging. Manchen fingen auch an zu weinen, weil verdrängte Emotionen hoch kamen - einfach so.

All das war für mich der Startschuss zu einer weiteren Veränderung und meinem wirklich wahren Sein beziehungsweise Lebenssinn.

Die glücklichen Gesichter, die Veränderung zu persönlicher Zufriedenheit, der innere Frieden den die Menschen dann in sich tragen ist für mich sehr erfüllend.

 

Vom tiefsten Tal der Emotionen bis hin zu innerer Stabilität und Lebensfreude. Können  sie  loslassen und die Erkenntnis erlangen, dass der größte Gewinn in sich selbst liegt.

Buddha Business und die Liebe